Mittwoch, 14. Februar 2007

Aufgabe 13 - E-Portfolio

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Ganz allgemein steht ein Portfolio für "eine Mappe mit einer Serie von Druckgrafiken oder künstlerischen Fotos", wie sie beispielsweise Künstler anlegen, um so ihre "Leistungsschau" dabei zu haben oder sich damit zu bewerben. Auch Sie sollen Ihre Mappe anlegen - mit all dem, was Sie in diesem Semester in dieser LV geleistet haben und wovon Sie denken, dass es "gut für eine Bewerbung" wäre! Und das natürlich elektronisch, weil alle Leistungen mit Ausnahme Ihrer Präsentation haben Sie irgendwie elektronisch erstellt (heißt auch - da werden viele Links dabei sein). An Ihnen liegt es also nun zu sammeln, zu sortieren und das Ganze auf einer eigenen Seite darzustellen und kurz auch zu erklären.

Was Sie hier erblicken ist sozusagen bereits die Ausführung der Aufgabe 13. Ich habe versucht, alle Ergebnisse, die ich im Laufe der Lehrveranstaltung erzielt habe, hier zu sammeln und zu ordnen. Ich hoffe, dies ist mir gelungen. Ich wünsche viel Vergnügen beim Studieren meiner Arbeit in diesem Semester.

Es war mir eine Freude!

(Gruppen-)Aufgabe 12 - Der eigene WebQuest!

Die Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Die Rahmenbedingungen für die Webquests sind schon kurz kommuniziert und hier noch einmal kurz zusammengefasst:
1) Die Themen richten sich alle auf den Einsatz von Internet und WWW mit einer spezifischen Fragestellung, die im Zusammenhang mit dem Lernen primär in HAK und HAS, sekundär auch an der Uni.
2) Die Zielgruppe sind Wipäd-Studierende im zweiten Studienabschnitt, die etwas über "Ihr" Thema lernen sollen (alles andere überlasse ich Ihnenm dh. Sie können (und müssen ev.) gewisse Annahmen selbst treffen - das gehört auch zum "didaktischen Handwerkszeug").
3) Die Zeitspanne, in der Ihr WebQuest zu bearbeiten ist, soll länger als nur eine oder zwei Einheiten umfassen - dafür sind die Themenstellungen auch zu umfangreich! Ein Zeitraum von 2-4 Wochen erscheint mir realistischer und sinnvoller.


Unsere Entscheidung bezüglich des Themas viel auf die Aufgabenstellung b) Einsatz von Blogs, Wikis und anderen einfachen Tools in Lehrveranstaltungen an der Uni (hier nur sekundär in der Schule!) - was ist das, wie geht das, worauf ist zu achten, was sind die Vor- und Nachteile?

Das Ergebnis unserer Arbeit ist online unter http://students.idv.edu/~0355953/Webquest/

Er ist unterteilt in die Hauptpunkte: Home, in dem ein Überblick über den Nutzen von WebQuests und deren Aufbau gegeben wird. Der nächste Punkt lautet Einführung, hier wird den StudentInnen das Thema des WebQuests näher gebracht und versucht ihre Neugier zu wecken. Im Punkt Aufgaben wird den Lernenden genau vorgegeben, was von ihnen verlangt wird und was zu tun ist. Der Punkt Quellen gibt ihnen für die Bearbeitung der Aufgaben Hilfestellungen und umfangreiche Literatur zum Thema. Anschließend verfügt die Homepage über den Punkt Prozesse. Dieser gibt den StudentInnen eine Richtlinie, wie und in welcher Reihenfolge ihre Arbeitsschritte optimaler Weise ablaufen sollten. Bei der Bewertung wird ihnen genau aufgezeigt für welche Leistungen man welche Anzahl von Punkten bekommt und in welche Klassifizierung man damit fällt. Dies gibt den Lernenden die Möglichkeit noch einmal zu überprüfen was genau von ihnen verlangt wird. Zu letzt wird der Punkt Präsentation angeführt, bei dem es darum geht, dass die TeilnehmerInnen ihre Ergebnisse bei einem Präsenztermin erläutern und präsentieren müssen und wie dies zu erfolgen hat.

Der Kurs wird unterstützend von der Moodle-Lernplattform begleitet, indem ein Forum und ein Wiki aktiv einbezogen werden muss. Weiters müssen die TeilnehmerInnen, ähnlich wie ich hier auf meinem E-Portfolio, ihre Ergebnisse auf einem eigenen Blog präsentiert werden. Dies soll sichern, dass die Studierenden nicht nur Begriffe jonglieren, sondern auch wirklich damit arbeiten können. Ich denke, dass uns unser Projekt WebQuest gut gelungen ist und bin ehrlich gesagt schon auch stolz darauf ;)

Letztendlich mussten auch wir unsere Ergebnisse und unsere Arbeit, sprich unseren fertigen WebQuest, in der Lehrveranstaltung präsentieren.

Aufgabe 11 - Blitzlicht Herr Kaimberger

Am 8.1.2007 hat uns Herr Kaimberger bei einem Präsenztermin unserer Lehrveranstaltung besucht und uns über seine Arbeit und seinen Lebensweg erzählt. Heute arbeitet er bei der Firma Badegruber & Partner, die vor allem im Bereich der Aus- und Weiterbildung in der Privatwirtschaft tätig sind.

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Ein drittes und letztes Mal hier nun die Bitte um Ihr Blitzlicht zum Besuch von Herrn Kaimberger am 8.1.2007:
1) Was hat vom heutigen Termin die bleibendste Erinnerung, den stärksten Eindruck hinterlassen - woran denken Sie zuerst?2) Hat Sie etwas wirklich überrascht oder war etwas völlig neu für Sie?

1) Sehr beeindruckt hat mich das System einer Implacementstiftung. Ich finde das ein tolle Einrichtung und Möglichkeit.
2) Also überrascht hat mich, dass die Nachfrage in Richtung Weiterbildungssoftware auch in der Privatwirtschaft durchaus vorhanden ist.

Weiters war es Aufgabe von mir und meiner Gruppenkollegin Cornelia Oberndorfer den Besuch und Vortrag von Herrn Kaimberger mitzuprotokollieren. Dieses Protokoll steht im Moodle-Forum des Kurses "internetbasiertes Lernen synchron und asynchron" zur Verfügung.

Aufgabe 10 - Blitzlicht Herr Riepl

Am 11. Dezember 2006 kam Herr Riepl als Gastredner in unsere Lehrveranstaltung. Er ist Professor an der HAK Steyr und außerdem Inhaber einer EDV-Firma und erzählte uns über seine Erfahrungen mit E-Learning

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Ich bitte um ein kurzes Blitzlicht zum Besuch von Herrn Riepl mit den drei gleichen Fragen wie beim letzten Mal:
1) Was ist Ihnen von dem, was Sie heute gehört haben, am nachhaltigsten oder eindrücklichsten in Erinnerung geblieben, was hat den stärksten Eindruck hinterlassen?
2) Gibt es etwas, das Sie wirklich überrascht hat?
3) Hat sich Ihr Bild zum/vom Thema IBL irgendwie verändert?

Zu 1) Ich denke, dass ich nun – Dank der Erklärung von Herrn Riepl – wirklich weiß, was man unter einem E-Portfolio versteht. Ich denke, dass uns vor allem ein guter Einblick gegeben wurde, wie die Umsetzung an den Schulen selbst nun wirklich funktioniert. Dass man immer auf KritikerInnen stoßen wird, aber es trotzdem auch begeisterte UnterstützerInnen des Computers als Unterrichtsmedium im Lehrerkollegium gibt. Und vor allem hat man, glaube ich, gemerkt, dass, wenn man den PC wirklich sinnvoll an der Schule nutzen möchte, muss man sich eben mal dahinter klemmen und auch mit ein wenig Leidenschaft bei der Sache sein.
Zu 2) Ich fand es überraschend, dass wir ÖsterreicherInnen mit unseren E-Learning-Konzepten tatsächlich europaweit gar nicht so schlecht dabei sind.
Zu 3) Ich würde nicht sagen, dass sich meine Einstellung zum IBL verändert hat.

(Gruppen-)Aufgabe 9 - WebQuests

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Die Frage an Sie als KGR lautet: Was ist ein WebQuest?
1) Bitte beschreiben Sie den Begriff in einer Weise, dass es auch ein Laie verstehen kann (wieder mal nach dem Motto: wenn ich es meiner Oma erklären soll!)
2) Geben Sie eine Liste mit 3 - 5 guten Quellen zum Thema WebQuest an und beschreiben Sie jeweils in einem oder zwei Sätzen, warum die jeweilige Quelle eine gute ist.
3) Mittlerweile gibt es unzählige WebQuests online - ich bitte Sie, 5 gute Webquests anzugeben und zu verlinken; wieder mit einer kurzen Erklärung, worum es bei den konkreten WebQuests geht und warum sie Ihrer Meinung nach gut sind!


1) Definition:
Das Wort WebQuest bedeutet frei übersetzt Suche im Internet. WebQuests werden in erster Linie im Bildungswesen verwendet, um es den Schülerinnen und Schülern die aktive Aneignung von Wissen per Computer zu ermöglichen.WebQuests sind meistens so aufgebaut, dass sie dem Lernenden eine Frage oder eine Problemsituation aufgeben. Diese sollte so gestaltet sein, dass sie die Schülerinnen und Schüler so motiviert, dass sie die Lösung nicht nur finden müssen, sondern auch wirklich wollen. Für die Beantwortung der Frage bzw. der Lösung der Problemstellung werden den Lernenden, die meistens ihren Arbeitsauftrag Gruppenweise erhalten, wird ihnen von der Lehrperson Materialien vorgegeben. Dabei handelt es sich in erster Linie um Links, Bücher oder Software. Die darauf folgenden Prozesse, die die Schülerinnen und Schüler durchlaufen sollen, werden zu Beginn beschrieben, um ihnen Handlungshilfen und Unterstützung zu bieten. Ist die Aufgabe erfüllt, müssen sich die Lernenden jedoch auch noch genauer mit ihrem Lernprozess beschäftigen und diesen bewerten. Danach werden die einzelnen Gruppen aufgefordert ihre Ergebnisse zu präsentieren.WebQuests können sozusagen in allen Schulstufen und allen Fächern angewendet werden, da die Aufgabenstellung ohnehin für die jeweilige Zielgruppe aufbereitet werden muss. Der Hauptgedanke hinter einem WebQuest ist es den Lernenden zu ermöglichen, sich ihr Wissen selbst anzueignen, ohne dabei von der Lehrerin oder dem Lehrer im Stich gelassen zu werden. Lernen kann so zu einem aktiven, selbstgesteuerten und sozialen Prozess werden.

2) Quellen zum Thema WebQuest:
http://www.webquests.de/
Hier findet man eine sehr umfassende Beschreibung des Begriffes WebQuest, und das gleich von verschiedenen Autoren. Weiters werden viele Unterrichtsbeispiele für viele verschiedene Fächer gegeben. Als Sahnehäubchen findet man auf der Homepage auch noch eine Diplomarbeit zum Thema Lernen im Internet, das einen Teil dem Begriff WebQuest widmet.
http://www.zebis.ch/tools/easywebquest/
Hier findet man Unmengen von Beispielen für WebQuests für alle Altersklassen und Fächer. Hier kann man sich ein tolles Bild darüber machen, wie die einzelnen Bestandteile eines WebQuests in der Praxis umgesetzt werden.
http://homepage.univie.ac.at/Christian.Sitte/FD/musterseitenfuerdaswebteaching.htm
Hier handelt es sich um eine sehr umfangreiche Seite über Werkzeuge und Vorlagen für Musterseiten. Diese kann man sehr gut bei WebQuests und natürlich auch für andere Internetprojekte anwenden.
http://www.lernen-mit-webquests.de/
Dies ist eine weitere Seite zum Thema WebQuest, doch hier wird nicht nur die Begrifflichkeit geklärt! Hier kann man sich gleich selbst ans Werk machen und einen WebQuest selbst erstellen.

3) Beispiele für WebQuests:
http://www.zebis.ch/tools/easywebquest/11disp.php
Dies ist ein Beispiel für einen WebQuest für Volksschülerinnen und Volksschülern. Ich finde, dass er wunderbar auf die Zielgruppe abgestimmt ist. Die Lernenden müssen für die Familie Flutsch ein Haustier auswählen und verschiedene Fragen zur Pflege und Haltung des Tiers beantworten. Natürlich müssen sie dieses auch malen und später auf einem Plakat präsentieren. Für die verschiedenen Tiere werden den Kindern Links angeboten, um ihre Recherchen voranzutreiben und zu unterstützen. Am Ende des WebQuests wird den Kindern ganz klar angeführt, nach welchen Punkten ihre Leistung bewertet wird. Unserer Meinung nach finden wir es gut, wie auf die Altersgruppe mit Zeichnungen usw. eingegangen wird. Außerdem machen sich die Kinder so selbst Gedanken darüber zu machen, was ein Tier nun wirklich braucht, bzw. welches Tier wirklich für eine Wohnung in Wien geeignet ist.
http://www.gerberonline.de/webquests/bw/
Dies ist ein Beispiel für einen WebQuest für Job-Bewerbungen per Email. Er gefällt uns deshalb, weil er für wirtschaftliche Unterrichtsfächer geeignet ist. Er verzichtet zwar auf großartige visuelle Motivation der Lernenden, doch die Aufgaben sind für die Schülerinnen und Schüler bestimmt sehr fördernd für ihr Lernen. Sie müssen sich Gedanken darüber machen, wie nun ein Bewerbungsschreiben per Email aussehen muss. Auf was kann man Verzichten und was sollte man auf gar keinen Fall weglassen? So kann lernen die Schülerinnen und Schüler auch Dinge, die vielleicht noch nicht im Lehrbuch enthalten sind.
http://www.medpaed.de/wrapper/webquest_internetsicherheit/index.html
Dieser WebQuest ist zum Einsatz im EDV-Unterricht gedacht. Er könnte aber sehr wohl auch auf der Uni eingesetzt werden. Er stellt eher hohe Ansprüche an die Lernenden. Er ist sehr übersichtlich gegliedert. Außerdem beschreibt er im Bereich Beurteilung vorbildlich und überaus detailliert, welche Kriterien zu welcher Note führen.
http://user.uni-frankfurt.de/~gejic/alexandria/Einleitung.html
Dies ist ein Beispiel für einen WebQuest, der an der Universität im Bereich Geschichte eingesetzt wird. Auch dieser ist sehr strukturiert und hält eine sehr umfassende Anzahl an Aufgaben für seine Lernenden bereit. Auch hier finden wir die detaillierte Beschreibung dafür, was von der Lehrperson verlangt wird.
http://www.zebis.ch/tools/easywebquest/11disp.php

Hier haben wir noch einen WebQuest zum Thema WebQuest gefunden. Wir finden die Seite sehr übersichtlich. Gut finden wir auch, dass nicht nur die Prozesse vorgegeben sind, sondern auch Zeitangaben für die einzelnen Aufgaben gegeben sind. Außerdem gefällt es uns, dass der WebQuest mit Bildern untermalt ist, da dies nach unserer Meinung die Motivation steigert.

(Gruppen-)Aufgabe 8 - Blogs

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
1) Blogs sind ja zur Zeit wirklich fast überall zu finden und sehr im Trend - natürlich auch zu einem Thema wie e-Learning oder Lernen mit neuen Technologien, dem Internet, ...... Verwenden Sie in der KGR bitte einige Zeit für eine Internet-Recherche und suchen Sie Blogs zum Thema e-Learning (gerne auch Englisch-sprachige!); als Ergebnis listen Sie mit einem Kommentar zu diesem Posting (hier im Blog ) drei aus Ihrer Sicht gute Blogs auf und beschreiben Sie sie kurz!
2) Und dann gibt es da natürlich einige "Größen" im deutschsprachigen Raum zum Thema e-Learning - viele haben auch ihren eigenen Blog! Jede unserer vier KGR soll sich bitte bis zum kommenden Montag einen spezifischen Blog genauer ansehen, ihn und die Inhalte analysieren, und den Blog plus die Person, die ihn betreibt, uns allen beschreiben und vorstellen (was macht die Person inhaltlich, an welcher Uni, wofür und wie verwendet sie den Blog, was fällt besonders auf, ist gut, eher nicht, .........................)
> Gruppe 3: Gabi Reinmann

zu 1)
Folgende Links führen zu zwei lehrveranstaltungsbegleitenden Weblogs von Herrn Mag. Prof. Johann Mittendorfer, der sowohl an der Uni Salzburg als auch an unserer Uni unterrichtet. In Linz ist er am Institut für Datenverarbeitung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften als Bundeslehrer beschäftigt. Seine Weblogs nutzt er um im Unterricht gemeinsam behandelte Themen zu dokumentieren und zur aktiven Mitwirkung der Gruppe aufzufordern.

Auf der Homepage der Abteilung „eLearning – Lehren und Lernen mit neuen Medien“ an unserer Uni haben wir folgende Übersicht mit einer selektiven Auswahl (inter)nationaler Blogs, die sich mit für die Abteilung relevanten Themengebieten auseinandersetzen gefunden.
Ohne „Werbung“ machen zu wollen; aber folgender Link verweist zu einem Gruppenweblog an dem auch Cornelia Oberndorfer im Rahmen des Uni-eLearning-Seminars beteiligt ist. Es geht darum, die anderen Seminarteilnehmer bei deren eLearning-Tätigkeiten aus pädagogischer und psychologischer Sicht zu unterstützen. – Sozusagen als Schnittstelle zwischen Technologie und Pädagogik.

zu 2)
Frau Prof. Dr. Gabi Reinmann ist seit 2001 Professorin für Medienpädagogik mit dem Schwerpunkt "Wissen, Lernen, Medien" an der Universität Augsburg. Ihre Lehre, Forschung und Entwicklung beschäftigt sich mit den Themen e-Learning, blended-Learning und (individuelles) Wissensmanagement in Schule, Hochschule, Industrie und Non Profit-Organisationen. Im Vordergrund stehen für sie pädagogisch-psychologische und didaktische Fragen sowie Lernen und Lehren mit neuen Medien.
Die Autorin möchte mit ihrem Weblog endlich einmal ein bisschen kontinuierlicher interessante Literatur und Links sammeln, ein wenig Einblick in aktuelle Überlegungen, Ideen und Erfahrungen und Informationen aus ihrem Berufsalltag geben.
Besonders positiv ist und der übersichtliche Aufbau und die gute Strukturierung des Weblogs aufgefallen. Durch die monatlich abgelegten Archive und die „Suchfunktion“ bleibt stundenlanges Herumklicken mit der Maus erspart!
Außerdem hat Frau Reinmann ihren Weblog zu besseren Durchblick auch in die fünf Kategorien „Allgemein“, „Alltags-Infos“, „Fundgrube“, „Reflexionen“ und „zu diesem Weblog“, eingeteilt.

Aufgabe 7 - Blitzlicht zum Besuch von Herrn Schrack

Im Zuge unserer Lehrveranstaltung lernten wir am 20. November 2006 Herrn Christian Schrack kennen, der am Pädagogischen Institut des Bundes Wien beschäftigt ist. Er lies uns an seinen Projekten und Erfahrungen in einem sehr interessanten Vortrag teilhaben.

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Im Anschluss an den Besuch von Herrn Schrack in der LV bitte ich Sie alle um ein kurzes Blitzlicht:
Beantworten Sie einfach rasch die folgenden drei Fragen:
1) Was ist Ihnen von dem, was Sie heute gehört haben, am nachhaltigsten oder eindrücklichsten in Erinnerung geblieben, was hat den stärksten Eindruck hinterlassen?
2) Gibt es etwas, das Sie wirklich überrascht hat?
3) Hat sich Ihr Bild von Schule und/oder dem Lernen mit neuen Technologien durch diesen Termin verändert und falls ja, wie?


zu 1.) ich habe den Vortrag noch einmal als eine sehr schöne Zusammenfassung von bereits Bekannten und neuen Themen gesehen. Vor allem, dass im Vortrag auch die CoP vorgekommen ist hat mir gut gefallen.
Zu 2.) fand ich es sehr interessant den Unterrichtsentwurf an dem Vorbild Kaufvertrag kennen zu lernen. Ich habe diesen und vor allem die Vorgehensweise mit der Rollenverteilung als ein sehr interessante, neue Bereicherung für zukünfige Unterrichtssequenzen empfunden.
zu 3.) kann ich sagen, dass sich meine Einstellung nicht wirklich verändert hat, aber meine Vorstellungskraft in Bezug auf e-learning erweitert wurde (siehe Punkt 2).