Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Sie sollen – gemeinsam als KGR – zu den vier Begriffen: Blog, Wiki, Lernplattform und „social web“ jeweils drei gute Links suchen (und in 1-2 Sätzen kurz beschreiben, was diese Links beinhalten bzw. warum sie so gut sind) und eine aus Ihrer Sicht gute Beschreibung/ Definition der vier Termini geben.
WEBLOGSWeblogs sind nur eine von vielen Formen der Social Software. Sie bieten jederman die Möglichkeit seine Gedanken und Texte im WorldWideWeb zu publizieren. Durch einfache Handhabung ermöglicht es ein Webloganbieter auch Internetneulingen, oder jenen mit wenig bis gar keinem Html-Know-How seinen Usern ihre Botschaften zu veröffentlichen. Das Internet ist auf Grund der Social Software kein Medium mehr, das von wenigen an viele zur Verfügung gestellt wird. Sondern nun hat die breite Maße die Möglichkeit zu Publizieren. Ein Weblog stellt wird oft als Online-Tagebuch für Internetuser beschrieben. Im Endeffekt stimmt dieser Vergleich auch, da die Benutzer die Möglichkeit haben einzelne Einträge auf ihrem Weblog zu veröffentlichen. Im Laufe unserer Recherche sind wir auf den Begriff Social Feedback gestoßen. Der Begriff ergibt sich aus der Tatsache, dass es den Lesern von Weblogs möglich ist Kommentare abzugeben.Inzwischen nutzen Unmengen von Internetusern das Weblogangebot und mit der steigenden Zahl der User, steigt auch die "Artenvielfalt" der Weblogs.Hier eine kleine Übersicht:-> Litblog: Literatur-> Corporate Blog: Offizielles Blog eines Unternehmens-> Linkblog: Eine Linksammlung in Blogform-> Funblog: Blog mit Verweisen auf Spaß- und Humorseiten-> Wahlblog: Wahlen im Allgemeinen und spezielle Wahlen
Einige Lins zum Thema Weblogs:
www.blogger.comAuf dieser Internetadresse, ist es jedem User möglich sich seinen eigenen Weblog kostenlos einzurichten. Die Anforderungen an die Userkenntnisse sind minimal. Es gibt viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, die Spaß beim Erstellen garantieren!
collabor.f4.fhtw-berlin.de:8888/Diese Adresse haben wir im Lauf der LVA‚ Nutzung interaktiver Medien kennen gelernt. Sie ist jedoch nur für jene zum Veröffentlichen zugänglich, die auf bestimmten Universitäten bestimmte Kurse belegen und von den Professoren angemeldet werden. Hat man jedoch einmal dort einen Weblog, behält man ihn auch. Die Weblog-Einträge sind durch die Publiziervoraussetzungen natürlich eher wissenschaftlicher Art. Html Kenntnisse sind hier von vorteil.
http://Iblws0607.blogger.comUnser Gruppenblog für die LVA internetbasiertes Lernen! Und außerdem ein Beispiel für einen Weblog, der bei
www.blogger.com erstellt wurde.
WIKISWikis sind spezielle Wissensmanagement Tools, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden können. Die Einträge sind mit Links miteinander verbunden und liefern sehr schnelle Informationen. Wikis bilden mittlerweile die Basis für das Projektmanagement und die Dokumentation in größeren Open-Source-Projekten, z.B. bei UserLinux oder bei der Open Software Alliance. Auch Unternehmen wie British Telecom, Disney oder SAP setzen Wikis ein.Das oftmalige Problem bei Wikis ist, dass die gegebenen Informationen nicht überprüft werden. Ich kann also wissentlich falsche Informationen als richtig verkaufen und wer nicht recherchiert fällt schnell auf diese Falle herein.
Einige Links dazu:
www.wikipedia.orgEiner der bekanntesten und der größten Wikis. Wikipädia ist eine frei Enzyklopädie, und kann von jedem gelesen und bearbeitet werden. Mittlerweile enthält Wikipädia mehr als 1,7 Millionen Artikel und steht in mehr als 100 Sprachen zur Verfügung. Achtung: keine Qualitätskontrolle der Beiträge.
http://humanist.de/erik/tdg/Der Tanz der Gehirne von Erik MöllerDieser Link enthält eine ausführlichere Beschreibung des Begriffs Wiki mit einer menge sehr interessanten Hintergrundinformationen. Sehr lesenswert für Interessierte!
http://wikiindex.com/WelcomeHier findet man einen Index über alle möglichen öffentlichen Wikis. Sozusagen ein Wiki über Wikis ;)
LERNPLATTFORMEine Lernplattform ist ein Computerprogramm für die Organisation und Betreuung web-unterstützten Lernens. Diese Software wird auf einem zentralen Server installiert und über einen lokalen Client, beispielsweise über einen Web-Browser, angesprochen.Die fünf Funktionsbereiche einer Lernplattform umfassen:· Präsentation von Inhalten (Text, Grafik, Bild, Ton, Film …)· Kommunikationswerkzeug (asynchron wie etwa E-Mail sowie synchron wie etwa Chat)· Werkzeuge (um Aufgaben und Übungen zu erstellen / zu bearbeiten)· Evaluations- und Bewertungshilfen· Administration (zur Verwaltung von Kursen, Inhalten, Terminen …)
Einige Links dazu:
http://elearn.jku.at/moodleDie uns wohl bekannteste Lernplattform „Moodle“ ist eine einfach zu bedienende Lernplattform, die allen Lehrenden der JKU Linz zur Verfügung steht.
https://scholion.jku.at/scholion-login/index.htmDiese Lernplattform wurde an der Abteilung Communications Engineering des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der JKU entwickelt.
http://welearn.eduhi.at/WeLearn ist eine öffentlich zugängliche Lernplattform für SchülerInnen und LehrerInnen, die in erster Linie der Kommunikation zwischen beiden Gruppen, der Kooperation zwischen den SchülerInnen sowie dem Zugang zu und dem Austausch von Unterrichtsmaterialien dient und wird bereits vermehrt in oberösterreichischen Schulen verwendet.
SOCIAL WEB„Social web“ kann eigentlich gleichbedeutend mit dem Begriff „social software“ gewertet werden. Als soziale Software (englisch social software) werden (Software-)Systeme bezeichnet, die die menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit unterstützen. Das Schlagwort „Social Software“ hat sich um 2002 in Zusammenhang mit neuen Anwendungen wie Wikis und Weblogs etabliert; der Begriff kann aber auch bereits vorher existierende Dienste umfassen. Den Systemen ist gemein, dass sie Aufbau und Pflege sozialer Netzwerke und von Communities unterstützen und weitgehend mittels Selbstorganisation funktionieren. Der Begriff Social Software wird vor allem mit Foren, Wikis und Weblogs in Verbindung gebracht. Derartige Anwendungen unterstützen kooperatives Publizieren und machen aus der ursprünglich unidirektionalen Kommunikation des World Wide Web (von sehr Wenigen an sehr Viele) eine Groupware (von Vielen an Viele).
Einige Links dazu:
http://collabor.f4.fhtw-berlin.de:8888/course/stories/27/Auf diesem Blog findet man eine allgemeine Einführung zu Weblogs und „social software“, sehr interessant und hilfreich dargestellt.
http://www.realitylab.at/pdf/SocialSoftware.pdfEine sehr ausführliche Arbeit zur Einführung in die „social software“ als pdf-Datei .
http://www.web2null.de/Ein öffentliches Sammelalbum für Anwendungen, Webdienste und Services, die grob dem Begriff Web 2.0 zugeordnet werden können.