Mittwoch, 14. Februar 2007

Aufgabe 13 - E-Portfolio

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Ganz allgemein steht ein Portfolio für "eine Mappe mit einer Serie von Druckgrafiken oder künstlerischen Fotos", wie sie beispielsweise Künstler anlegen, um so ihre "Leistungsschau" dabei zu haben oder sich damit zu bewerben. Auch Sie sollen Ihre Mappe anlegen - mit all dem, was Sie in diesem Semester in dieser LV geleistet haben und wovon Sie denken, dass es "gut für eine Bewerbung" wäre! Und das natürlich elektronisch, weil alle Leistungen mit Ausnahme Ihrer Präsentation haben Sie irgendwie elektronisch erstellt (heißt auch - da werden viele Links dabei sein). An Ihnen liegt es also nun zu sammeln, zu sortieren und das Ganze auf einer eigenen Seite darzustellen und kurz auch zu erklären.

Was Sie hier erblicken ist sozusagen bereits die Ausführung der Aufgabe 13. Ich habe versucht, alle Ergebnisse, die ich im Laufe der Lehrveranstaltung erzielt habe, hier zu sammeln und zu ordnen. Ich hoffe, dies ist mir gelungen. Ich wünsche viel Vergnügen beim Studieren meiner Arbeit in diesem Semester.

Es war mir eine Freude!

(Gruppen-)Aufgabe 12 - Der eigene WebQuest!

Die Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Die Rahmenbedingungen für die Webquests sind schon kurz kommuniziert und hier noch einmal kurz zusammengefasst:
1) Die Themen richten sich alle auf den Einsatz von Internet und WWW mit einer spezifischen Fragestellung, die im Zusammenhang mit dem Lernen primär in HAK und HAS, sekundär auch an der Uni.
2) Die Zielgruppe sind Wipäd-Studierende im zweiten Studienabschnitt, die etwas über "Ihr" Thema lernen sollen (alles andere überlasse ich Ihnenm dh. Sie können (und müssen ev.) gewisse Annahmen selbst treffen - das gehört auch zum "didaktischen Handwerkszeug").
3) Die Zeitspanne, in der Ihr WebQuest zu bearbeiten ist, soll länger als nur eine oder zwei Einheiten umfassen - dafür sind die Themenstellungen auch zu umfangreich! Ein Zeitraum von 2-4 Wochen erscheint mir realistischer und sinnvoller.


Unsere Entscheidung bezüglich des Themas viel auf die Aufgabenstellung b) Einsatz von Blogs, Wikis und anderen einfachen Tools in Lehrveranstaltungen an der Uni (hier nur sekundär in der Schule!) - was ist das, wie geht das, worauf ist zu achten, was sind die Vor- und Nachteile?

Das Ergebnis unserer Arbeit ist online unter http://students.idv.edu/~0355953/Webquest/

Er ist unterteilt in die Hauptpunkte: Home, in dem ein Überblick über den Nutzen von WebQuests und deren Aufbau gegeben wird. Der nächste Punkt lautet Einführung, hier wird den StudentInnen das Thema des WebQuests näher gebracht und versucht ihre Neugier zu wecken. Im Punkt Aufgaben wird den Lernenden genau vorgegeben, was von ihnen verlangt wird und was zu tun ist. Der Punkt Quellen gibt ihnen für die Bearbeitung der Aufgaben Hilfestellungen und umfangreiche Literatur zum Thema. Anschließend verfügt die Homepage über den Punkt Prozesse. Dieser gibt den StudentInnen eine Richtlinie, wie und in welcher Reihenfolge ihre Arbeitsschritte optimaler Weise ablaufen sollten. Bei der Bewertung wird ihnen genau aufgezeigt für welche Leistungen man welche Anzahl von Punkten bekommt und in welche Klassifizierung man damit fällt. Dies gibt den Lernenden die Möglichkeit noch einmal zu überprüfen was genau von ihnen verlangt wird. Zu letzt wird der Punkt Präsentation angeführt, bei dem es darum geht, dass die TeilnehmerInnen ihre Ergebnisse bei einem Präsenztermin erläutern und präsentieren müssen und wie dies zu erfolgen hat.

Der Kurs wird unterstützend von der Moodle-Lernplattform begleitet, indem ein Forum und ein Wiki aktiv einbezogen werden muss. Weiters müssen die TeilnehmerInnen, ähnlich wie ich hier auf meinem E-Portfolio, ihre Ergebnisse auf einem eigenen Blog präsentiert werden. Dies soll sichern, dass die Studierenden nicht nur Begriffe jonglieren, sondern auch wirklich damit arbeiten können. Ich denke, dass uns unser Projekt WebQuest gut gelungen ist und bin ehrlich gesagt schon auch stolz darauf ;)

Letztendlich mussten auch wir unsere Ergebnisse und unsere Arbeit, sprich unseren fertigen WebQuest, in der Lehrveranstaltung präsentieren.

Aufgabe 11 - Blitzlicht Herr Kaimberger

Am 8.1.2007 hat uns Herr Kaimberger bei einem Präsenztermin unserer Lehrveranstaltung besucht und uns über seine Arbeit und seinen Lebensweg erzählt. Heute arbeitet er bei der Firma Badegruber & Partner, die vor allem im Bereich der Aus- und Weiterbildung in der Privatwirtschaft tätig sind.

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Ein drittes und letztes Mal hier nun die Bitte um Ihr Blitzlicht zum Besuch von Herrn Kaimberger am 8.1.2007:
1) Was hat vom heutigen Termin die bleibendste Erinnerung, den stärksten Eindruck hinterlassen - woran denken Sie zuerst?2) Hat Sie etwas wirklich überrascht oder war etwas völlig neu für Sie?

1) Sehr beeindruckt hat mich das System einer Implacementstiftung. Ich finde das ein tolle Einrichtung und Möglichkeit.
2) Also überrascht hat mich, dass die Nachfrage in Richtung Weiterbildungssoftware auch in der Privatwirtschaft durchaus vorhanden ist.

Weiters war es Aufgabe von mir und meiner Gruppenkollegin Cornelia Oberndorfer den Besuch und Vortrag von Herrn Kaimberger mitzuprotokollieren. Dieses Protokoll steht im Moodle-Forum des Kurses "internetbasiertes Lernen synchron und asynchron" zur Verfügung.

Aufgabe 10 - Blitzlicht Herr Riepl

Am 11. Dezember 2006 kam Herr Riepl als Gastredner in unsere Lehrveranstaltung. Er ist Professor an der HAK Steyr und außerdem Inhaber einer EDV-Firma und erzählte uns über seine Erfahrungen mit E-Learning

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Ich bitte um ein kurzes Blitzlicht zum Besuch von Herrn Riepl mit den drei gleichen Fragen wie beim letzten Mal:
1) Was ist Ihnen von dem, was Sie heute gehört haben, am nachhaltigsten oder eindrücklichsten in Erinnerung geblieben, was hat den stärksten Eindruck hinterlassen?
2) Gibt es etwas, das Sie wirklich überrascht hat?
3) Hat sich Ihr Bild zum/vom Thema IBL irgendwie verändert?

Zu 1) Ich denke, dass ich nun – Dank der Erklärung von Herrn Riepl – wirklich weiß, was man unter einem E-Portfolio versteht. Ich denke, dass uns vor allem ein guter Einblick gegeben wurde, wie die Umsetzung an den Schulen selbst nun wirklich funktioniert. Dass man immer auf KritikerInnen stoßen wird, aber es trotzdem auch begeisterte UnterstützerInnen des Computers als Unterrichtsmedium im Lehrerkollegium gibt. Und vor allem hat man, glaube ich, gemerkt, dass, wenn man den PC wirklich sinnvoll an der Schule nutzen möchte, muss man sich eben mal dahinter klemmen und auch mit ein wenig Leidenschaft bei der Sache sein.
Zu 2) Ich fand es überraschend, dass wir ÖsterreicherInnen mit unseren E-Learning-Konzepten tatsächlich europaweit gar nicht so schlecht dabei sind.
Zu 3) Ich würde nicht sagen, dass sich meine Einstellung zum IBL verändert hat.

(Gruppen-)Aufgabe 9 - WebQuests

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Die Frage an Sie als KGR lautet: Was ist ein WebQuest?
1) Bitte beschreiben Sie den Begriff in einer Weise, dass es auch ein Laie verstehen kann (wieder mal nach dem Motto: wenn ich es meiner Oma erklären soll!)
2) Geben Sie eine Liste mit 3 - 5 guten Quellen zum Thema WebQuest an und beschreiben Sie jeweils in einem oder zwei Sätzen, warum die jeweilige Quelle eine gute ist.
3) Mittlerweile gibt es unzählige WebQuests online - ich bitte Sie, 5 gute Webquests anzugeben und zu verlinken; wieder mit einer kurzen Erklärung, worum es bei den konkreten WebQuests geht und warum sie Ihrer Meinung nach gut sind!


1) Definition:
Das Wort WebQuest bedeutet frei übersetzt Suche im Internet. WebQuests werden in erster Linie im Bildungswesen verwendet, um es den Schülerinnen und Schülern die aktive Aneignung von Wissen per Computer zu ermöglichen.WebQuests sind meistens so aufgebaut, dass sie dem Lernenden eine Frage oder eine Problemsituation aufgeben. Diese sollte so gestaltet sein, dass sie die Schülerinnen und Schüler so motiviert, dass sie die Lösung nicht nur finden müssen, sondern auch wirklich wollen. Für die Beantwortung der Frage bzw. der Lösung der Problemstellung werden den Lernenden, die meistens ihren Arbeitsauftrag Gruppenweise erhalten, wird ihnen von der Lehrperson Materialien vorgegeben. Dabei handelt es sich in erster Linie um Links, Bücher oder Software. Die darauf folgenden Prozesse, die die Schülerinnen und Schüler durchlaufen sollen, werden zu Beginn beschrieben, um ihnen Handlungshilfen und Unterstützung zu bieten. Ist die Aufgabe erfüllt, müssen sich die Lernenden jedoch auch noch genauer mit ihrem Lernprozess beschäftigen und diesen bewerten. Danach werden die einzelnen Gruppen aufgefordert ihre Ergebnisse zu präsentieren.WebQuests können sozusagen in allen Schulstufen und allen Fächern angewendet werden, da die Aufgabenstellung ohnehin für die jeweilige Zielgruppe aufbereitet werden muss. Der Hauptgedanke hinter einem WebQuest ist es den Lernenden zu ermöglichen, sich ihr Wissen selbst anzueignen, ohne dabei von der Lehrerin oder dem Lehrer im Stich gelassen zu werden. Lernen kann so zu einem aktiven, selbstgesteuerten und sozialen Prozess werden.

2) Quellen zum Thema WebQuest:
http://www.webquests.de/
Hier findet man eine sehr umfassende Beschreibung des Begriffes WebQuest, und das gleich von verschiedenen Autoren. Weiters werden viele Unterrichtsbeispiele für viele verschiedene Fächer gegeben. Als Sahnehäubchen findet man auf der Homepage auch noch eine Diplomarbeit zum Thema Lernen im Internet, das einen Teil dem Begriff WebQuest widmet.
http://www.zebis.ch/tools/easywebquest/
Hier findet man Unmengen von Beispielen für WebQuests für alle Altersklassen und Fächer. Hier kann man sich ein tolles Bild darüber machen, wie die einzelnen Bestandteile eines WebQuests in der Praxis umgesetzt werden.
http://homepage.univie.ac.at/Christian.Sitte/FD/musterseitenfuerdaswebteaching.htm
Hier handelt es sich um eine sehr umfangreiche Seite über Werkzeuge und Vorlagen für Musterseiten. Diese kann man sehr gut bei WebQuests und natürlich auch für andere Internetprojekte anwenden.
http://www.lernen-mit-webquests.de/
Dies ist eine weitere Seite zum Thema WebQuest, doch hier wird nicht nur die Begrifflichkeit geklärt! Hier kann man sich gleich selbst ans Werk machen und einen WebQuest selbst erstellen.

3) Beispiele für WebQuests:
http://www.zebis.ch/tools/easywebquest/11disp.php
Dies ist ein Beispiel für einen WebQuest für Volksschülerinnen und Volksschülern. Ich finde, dass er wunderbar auf die Zielgruppe abgestimmt ist. Die Lernenden müssen für die Familie Flutsch ein Haustier auswählen und verschiedene Fragen zur Pflege und Haltung des Tiers beantworten. Natürlich müssen sie dieses auch malen und später auf einem Plakat präsentieren. Für die verschiedenen Tiere werden den Kindern Links angeboten, um ihre Recherchen voranzutreiben und zu unterstützen. Am Ende des WebQuests wird den Kindern ganz klar angeführt, nach welchen Punkten ihre Leistung bewertet wird. Unserer Meinung nach finden wir es gut, wie auf die Altersgruppe mit Zeichnungen usw. eingegangen wird. Außerdem machen sich die Kinder so selbst Gedanken darüber zu machen, was ein Tier nun wirklich braucht, bzw. welches Tier wirklich für eine Wohnung in Wien geeignet ist.
http://www.gerberonline.de/webquests/bw/
Dies ist ein Beispiel für einen WebQuest für Job-Bewerbungen per Email. Er gefällt uns deshalb, weil er für wirtschaftliche Unterrichtsfächer geeignet ist. Er verzichtet zwar auf großartige visuelle Motivation der Lernenden, doch die Aufgaben sind für die Schülerinnen und Schüler bestimmt sehr fördernd für ihr Lernen. Sie müssen sich Gedanken darüber machen, wie nun ein Bewerbungsschreiben per Email aussehen muss. Auf was kann man Verzichten und was sollte man auf gar keinen Fall weglassen? So kann lernen die Schülerinnen und Schüler auch Dinge, die vielleicht noch nicht im Lehrbuch enthalten sind.
http://www.medpaed.de/wrapper/webquest_internetsicherheit/index.html
Dieser WebQuest ist zum Einsatz im EDV-Unterricht gedacht. Er könnte aber sehr wohl auch auf der Uni eingesetzt werden. Er stellt eher hohe Ansprüche an die Lernenden. Er ist sehr übersichtlich gegliedert. Außerdem beschreibt er im Bereich Beurteilung vorbildlich und überaus detailliert, welche Kriterien zu welcher Note führen.
http://user.uni-frankfurt.de/~gejic/alexandria/Einleitung.html
Dies ist ein Beispiel für einen WebQuest, der an der Universität im Bereich Geschichte eingesetzt wird. Auch dieser ist sehr strukturiert und hält eine sehr umfassende Anzahl an Aufgaben für seine Lernenden bereit. Auch hier finden wir die detaillierte Beschreibung dafür, was von der Lehrperson verlangt wird.
http://www.zebis.ch/tools/easywebquest/11disp.php

Hier haben wir noch einen WebQuest zum Thema WebQuest gefunden. Wir finden die Seite sehr übersichtlich. Gut finden wir auch, dass nicht nur die Prozesse vorgegeben sind, sondern auch Zeitangaben für die einzelnen Aufgaben gegeben sind. Außerdem gefällt es uns, dass der WebQuest mit Bildern untermalt ist, da dies nach unserer Meinung die Motivation steigert.

(Gruppen-)Aufgabe 8 - Blogs

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
1) Blogs sind ja zur Zeit wirklich fast überall zu finden und sehr im Trend - natürlich auch zu einem Thema wie e-Learning oder Lernen mit neuen Technologien, dem Internet, ...... Verwenden Sie in der KGR bitte einige Zeit für eine Internet-Recherche und suchen Sie Blogs zum Thema e-Learning (gerne auch Englisch-sprachige!); als Ergebnis listen Sie mit einem Kommentar zu diesem Posting (hier im Blog ) drei aus Ihrer Sicht gute Blogs auf und beschreiben Sie sie kurz!
2) Und dann gibt es da natürlich einige "Größen" im deutschsprachigen Raum zum Thema e-Learning - viele haben auch ihren eigenen Blog! Jede unserer vier KGR soll sich bitte bis zum kommenden Montag einen spezifischen Blog genauer ansehen, ihn und die Inhalte analysieren, und den Blog plus die Person, die ihn betreibt, uns allen beschreiben und vorstellen (was macht die Person inhaltlich, an welcher Uni, wofür und wie verwendet sie den Blog, was fällt besonders auf, ist gut, eher nicht, .........................)
> Gruppe 3: Gabi Reinmann

zu 1)
Folgende Links führen zu zwei lehrveranstaltungsbegleitenden Weblogs von Herrn Mag. Prof. Johann Mittendorfer, der sowohl an der Uni Salzburg als auch an unserer Uni unterrichtet. In Linz ist er am Institut für Datenverarbeitung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften als Bundeslehrer beschäftigt. Seine Weblogs nutzt er um im Unterricht gemeinsam behandelte Themen zu dokumentieren und zur aktiven Mitwirkung der Gruppe aufzufordern.

Auf der Homepage der Abteilung „eLearning – Lehren und Lernen mit neuen Medien“ an unserer Uni haben wir folgende Übersicht mit einer selektiven Auswahl (inter)nationaler Blogs, die sich mit für die Abteilung relevanten Themengebieten auseinandersetzen gefunden.
Ohne „Werbung“ machen zu wollen; aber folgender Link verweist zu einem Gruppenweblog an dem auch Cornelia Oberndorfer im Rahmen des Uni-eLearning-Seminars beteiligt ist. Es geht darum, die anderen Seminarteilnehmer bei deren eLearning-Tätigkeiten aus pädagogischer und psychologischer Sicht zu unterstützen. – Sozusagen als Schnittstelle zwischen Technologie und Pädagogik.

zu 2)
Frau Prof. Dr. Gabi Reinmann ist seit 2001 Professorin für Medienpädagogik mit dem Schwerpunkt "Wissen, Lernen, Medien" an der Universität Augsburg. Ihre Lehre, Forschung und Entwicklung beschäftigt sich mit den Themen e-Learning, blended-Learning und (individuelles) Wissensmanagement in Schule, Hochschule, Industrie und Non Profit-Organisationen. Im Vordergrund stehen für sie pädagogisch-psychologische und didaktische Fragen sowie Lernen und Lehren mit neuen Medien.
Die Autorin möchte mit ihrem Weblog endlich einmal ein bisschen kontinuierlicher interessante Literatur und Links sammeln, ein wenig Einblick in aktuelle Überlegungen, Ideen und Erfahrungen und Informationen aus ihrem Berufsalltag geben.
Besonders positiv ist und der übersichtliche Aufbau und die gute Strukturierung des Weblogs aufgefallen. Durch die monatlich abgelegten Archive und die „Suchfunktion“ bleibt stundenlanges Herumklicken mit der Maus erspart!
Außerdem hat Frau Reinmann ihren Weblog zu besseren Durchblick auch in die fünf Kategorien „Allgemein“, „Alltags-Infos“, „Fundgrube“, „Reflexionen“ und „zu diesem Weblog“, eingeteilt.

Aufgabe 7 - Blitzlicht zum Besuch von Herrn Schrack

Im Zuge unserer Lehrveranstaltung lernten wir am 20. November 2006 Herrn Christian Schrack kennen, der am Pädagogischen Institut des Bundes Wien beschäftigt ist. Er lies uns an seinen Projekten und Erfahrungen in einem sehr interessanten Vortrag teilhaben.

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Im Anschluss an den Besuch von Herrn Schrack in der LV bitte ich Sie alle um ein kurzes Blitzlicht:
Beantworten Sie einfach rasch die folgenden drei Fragen:
1) Was ist Ihnen von dem, was Sie heute gehört haben, am nachhaltigsten oder eindrücklichsten in Erinnerung geblieben, was hat den stärksten Eindruck hinterlassen?
2) Gibt es etwas, das Sie wirklich überrascht hat?
3) Hat sich Ihr Bild von Schule und/oder dem Lernen mit neuen Technologien durch diesen Termin verändert und falls ja, wie?


zu 1.) ich habe den Vortrag noch einmal als eine sehr schöne Zusammenfassung von bereits Bekannten und neuen Themen gesehen. Vor allem, dass im Vortrag auch die CoP vorgekommen ist hat mir gut gefallen.
Zu 2.) fand ich es sehr interessant den Unterrichtsentwurf an dem Vorbild Kaufvertrag kennen zu lernen. Ich habe diesen und vor allem die Vorgehensweise mit der Rollenverteilung als ein sehr interessante, neue Bereicherung für zukünfige Unterrichtssequenzen empfunden.
zu 3.) kann ich sagen, dass sich meine Einstellung nicht wirklich verändert hat, aber meine Vorstellungskraft in Bezug auf e-learning erweitert wurde (siehe Punkt 2).

(Gruppen-)Aufgabe 6 -

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Ich knüpfe an den Satz "In Bezug auf die Universität möchte ich anmerken, dass die Kultur des selbstorganisierten Lernens noch nicht Einzug gefunden hat" von Frau Mayer an und habe drei Fragen an die vier Gruppen:
1) Stimmen Sie (als KGR!) diesem Satz zu oder nicht (?) und führen Sie Ihr pro oder contra (oder auch Ihre Differenzierungen) kurz aus!
2) In welchen Situationen - entweder an der Uni oder außerhalb - haben Sie "selbstorganisiert" oder auch aus eigenem Interesse/ intrinsisch motiviert gelernt und was sind Ihrer Meinung nach wichtige Voraussetzungen für ein selbstorganisiertes Lernen?
3) Bitte lesen Sie alle den Text: Arnold, P. /Putz, P. (2000): Communities of Practice als Orientierungsrahmen für die Gestaltung virtueller Lernumgebungen beantworten Sie meine "naive" Frage: Was haben nun diese CoPs mit selbstorganisiertem Lernen zu tun - und gibt es solche Communities an der Uni?


1. Frage:Unserer Meinung nach trifft die Aussage von Frau Mayer überwiegend zu. Natürlich können wir diese nur in Bezug auf die Johannes Kepler Universität bewerten. Zu aller erst wollen wir den Begriff selbstorganisierte Lernen definieren, da er unserer Meinung nach nicht unbedingt selbsterklärend ist. Wir verstehen unter dem Begriff, dass lernende Kinder bzw. Erwachsene über die Zeiten, das Ziel und die Orte ihres Lernens selbst entscheiden. Es ist richtig, dass in vielen oder besser gesagt den meisten Kursen das selbstorganisierte Lernen nicht praktiziert wird. Anwesenheitspflichten und oftmalige Leistungskontrollen lassen dem/der StudentIn kaum viel Wahlmöglichkeit in oben genannten Bereichen. Jedoch ist durchaus spürbar, dass manche ProfessorInnen versuchen sich von den üblichen Lehrmethoden abzuwenden und in Richtung selbstbestimmtes bzw. organisiertes Lernen zu steuern.

2. Frage:Wir haben bisher im Bereich der Schule bzw. der Universität noch eher wenig Erfahrung mit selbstorganisiertem Lernen. Unsere Begegnungen damit hängen vor allem mit Kursen zusammen, wo es uns selbst überlassen war, wann wir unsere Arbeiten abgeben bzw. zu welchem Zeitpunkt wir unsere Leistungskontrolle absolvieren wollen. Auch der Lehrveranstaltung „Internetbasiertes Lernen“ empfinden wir den Anteil des selbstorganisierten Lernens als eher hoch. Dabei fällt uns auf, dass die Eigenverantwortung eine große Rolle spielt. Man muss sich immer am Laufenden halten, sonst übersieht man schnell einen Abgabetermin. Auch bei den vorherigen Beispielen mit der Selbstwahl des Abgabe- bzw. Prüfungstermins ist es wichtig, dass man aus Bequemlichkeit nicht übersieht, dass ein früherer Prüfungs- bzw. Abgabetermin eine frühere Entlastung bringt. Zahlreichere Erfahrung mit selbstorganisiertem Lernen haben wir aus unserem Privatleben. Immerhin ist es bei vielen Hobbies wichtig, dass man am Ball bleibt. Hierbei ist fällt es uns natürlich oft leichter uns zu motivieren, weil wir für uns einen besseren Sinn hinter der zu erlernenden Sache sehen.

3. Frage:Communities of Practice ist vor allem eine Form des sozialen Lernens. Bei dem Versuche die Zusammenhänge zwischen den CoPs und selbstorganisierten Lernens zu entdecken, wurden wir zu aller erst bei den allgemeinen Gestaltungsprinzipien von CoPs fündig. Die Freiheit der eigenen Festlegung des Lernziels ist ausdrücklich gegeben. Auch wenn ein Rahmenthema vorgegeben ist, steht es der Community oftmals frei, über die genaue Richtung ihrer Arbeit zu entscheiden. Die CoP ist auch für die Übernahme der verschiedenen Verantwortlichkeiten und Verteilung der Führungsrollen verpflichtet, was es der CoP ermöglicht selbst über Zeit und Ort zu entscheiden. Weiters wird dadurch eine hohe Eigenverantwortung der CoP verlangt, die jedoch wiederum intern durch Vergebung einer Führungsrolle abgestuft wird.Die AutorInnen betonen, dass die CoP sich vor allem auch nach Außen öffnen muss, um sich sinnvoll mit den Lerninhalten auseinanderzusetzen. Dies bedeutet, dass hier eindeutig nicht von vorgegeben Lernstoffen gesprochen wird, sondern die Lernenden in großem Maße selbst für ihre Lern/- Arbeitsunterlagen verantwortlich sind.
Diese offene Organisation und große Selbständigkeit der CoPs und nicht zu letzt ihr selbstorganisiertes Lernen wird daher gut durch internetbasierten Lehrveranstaltungen gefördert. Durch CoPs wird das selbstorganisierte Lernen vor allem um den sozialen Faktor erweitert.

Aufgabe 5: "From connectivity to community" by Dieter Euler

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Dieter EULER hat vor viereinhalb Jahren – elektronisch auf www.bwpat.de (!) – den Aufsatz "From connectivity to community - Elektronische Medien als Katalysator einer Kultur des selbstorganisierten Lernens im Team" publiziert.Ich bitte Sie alle, diesen Text in Ruhe und sorgfältig zu lesen (Sie finden ihn hier online: http://www.bwpat.de/ausgabe2/euler_bwpat2.pdf ). Dieser Text ist beinahe 5 Jahre alt - man sollte meinen, das sind Ewigkeiten in einem Bereich, der sich mit einer Geschwindigkeit verändert, die fast schon beängstigend ist. Aber Dieter Euler ist nicht irgendwer in der Wirtschaftspädagogik (hier der Link zu seiner Homepage) und dieser - v.a. pädagogische - Text ist es wert, genauer hinterfragt zu werden! Wie beurteilen Sie diesen Text hinsichtlich der Visionen, der beschriebenen Potentiale und der möglichen Implementation in die universitäre Lehre fast 5 Jahre später? Was hat sich verändert, was ist eingetreten, wo hat der Text heute noch die gleiche Gültigkeit wie vor fünf Jahren?

Auch ich muss sagen, dass ich den Artikel keineswegs als einen gestrigen einstufen würde. Dies ist vor allem daher beachtlich, weil man im Quellenverweis durchaus auch auf Unterlagen aus dem Jahr 1997 stößt. Auffällig fand ich nur, dass das Kapitel vier heute wohl kaum mehr unter dem Titel „Visionen“ angeführt werden würde. Ich denke dieser Abschnitt enthält einfach die allbekannten positiven Aspekte des Lernens in Hypertext bzw. Hypermedia, die heute durchaus bereits, natürlich immer in Abhängigkeit der Lehrperson, genutzt werden und somit nicht mehr wirklich als zukünftiges Ziel interpretiert werden können.
Zu Beginn des Artikels spricht der Autor verschiedene Statements an, bspw. dass die Schulen durch elektronische Medien ersetzt bzw. die Medien verstärkt in die Schule integriert werden sollten. Ich denke, dass in den letzten Jahren die letztere Aufforderung schon weitgehend erfüllt worden ist. Zu der ersteren, die, wie ich denke, auch der Autor sehr skeptisch betrachtet, fällt mir spontan folgendes Zitat von Stockhinger ein, welcher meint, „dass der lebendige Mensch, der widerspricht, etwas vormacht und Feedback gibt, der korrigiert und aufmuntert, schlichtet oder provoziert, ... durch eine Maschine nicht ersetzt werden kann" (Stockhinger, 1996, zit. n. Stangl).
Ich denke, dass Herr Euler mit der globalen Bereitstellung von Informationen und Bildungsinhalten über das Internet, egal ob durch/für Universitäten oder Unternehmen einen Bereich anspricht, der auch heute noch viel diskutiert wird. Wissensmanagement ist immerhin eine Weiterbildungsmöglichkeit, die in Schulen, Unternehmen, Universitäten etc. angestrebt, jedoch nur in sehr fortschrittlichen, zukunftsversierten Einrichtungen verwirklicht wird. Viel mehr gehört wohl auch heute noch die vom Autor angeführte Vier-Schritte-Pädagogik (Durchgenommen – auswendig gelernt – abgefragt – vergessen) zum universitären bzw. schulischen Alltag.
Herr Euler spricht in seinem Artikel auch viele Probleme des E-Learnings an, vor allem wenn es um größere Distanzen zwischen Lehrenden und Lernenden geht. Aber ich denke, dass Herr Prof. Gramlinger hinsichtlich unserer LVA, durch unsere vielfachen Forumsbeiträge und asynchronen Aufgaben einen sehr guten Weg gefunden hat, die Problematik der verminderten Kommunikationsintensität zwischen Dozenten und Studenten in der virtuellen Vorlesung, zu lösen. Dies zeigt, dass andere im Text angeführte Methoden des Unterrichtens über das Internet durchaus ihre Wirkung nicht verfehlen. Natürlich hoffe ich aber, dass unsere Forumsbeiträge nicht, wie im Artikel erwähnt, von niedriger Qualität sind ;) Ich denke, dass dieser Artikel alles in allem durchaus die Gegenwart des E-Learnings sehr gut auf den Punkt trifft. Auf alle Fälle enthält er alles, was man auch heute zu dieser Thematik in den verschiedenen Lehrveranstaltungen erfährt und das selten gut in einem Text verpackt!

Aufgabe 4 - Internet, Lernen, Schule, Community, Privatsphäre

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
4a) Was fangen Sie mit den Begriffen (in dieser Kombination!) Internet - Lernen - Schule - Community - Privatsphäre an?


Das Internet spielt auch in meinem Leben bereits eine durchaus wichtige Rolle. Es ermöglicht uns einzukaufen, Fotos an Personen am anderen Ende der Welt zu versenden, Freunde zu finden – und all das, ohne unseren Schreibtisch zu verlassen. Dazu muss ich jedoch sagen, dass ich erst seit einigen Monaten einen eigenen Internetanschluss besitze. Privat hätte mich das nicht so sehr gestört, aber studieren geht heut zu Tage nun mal wirklich nicht mehr ohne Anschluss ans Netz. Da wird einem erst wirklich bewusst, wie viel man schon durch und über das Internet lernt. Ohne Internet könnte ich weder erfahren, wie meine Hausübungen lauten, noch den Grossteil von ihnen bearbeiten. Zur Abgabe derselbigen brauche ich dann wohl nichts mehr zu sagen.
Heute ist es doch so, dass man, sobald man etwas über ein Thema erfahren möchte, nicht wie früher zuerst in die Bibliothek geht und sich informiert, sondern sich in erster Linie mal per Internet schlau macht. Diese Art des Lernen im Internet ist für mich die Wichtigste und die Fortschrittlichste. Ich meine, in einem Buch habe ich zwar die Fußnoten, aus denen ich auch lesen kann, wo ich zu welchen Thema mehr herausfinde, aber auf meinem PC klick ich eben einfach auf das Wort, dass mich sofort per Link zu einem neuen Artikel führt. Genial, oder?
Dass das Internet auch in der Schule, vor allem im Zusammenhang mit Lernen immer mehr an Wichtigkeit erlangt, ist wohl kaum zu leugnen. Es gibt immer mehr Laptop-Klassen und der IT-Bezug fehlt in keinem Lehrplan mehr. Die Schüler und Schülerinnen müssen vor allem lernen, wie sie das Internet vernünftig nutzen können, um einen wahren Wettbewerbsvorteil am Arbeitsmarkt zu erlangen - und darum gehts ja in den meisten Schulen heute. Dabei ist das Wissen über seine oder ihre Rechte im Bereich des Datenschutzes unerlässlich. Der Schüler bzw. die Schülerin darf in einer Zeit, wo es so scheint, als wäre - vor allem online - beinahe alles erlaubt, nicht übersehen, dass auch viele Gefahrenquellen lauern und dass man nicht alles mit sich machen lassen muss. Ich finde vor allem bei der Kombination von jungen Menschen und dem Internet muss Privatsphäre gross geschrieben werden. Zu dem Begriff Community musste ich erstmal bei Wikipedia nachschlagen, da ich mir über die Begriffsdefinition nicht so ganz im klaren war (wo wir wieder beim Thema Lernen und Internet wären). Dort stand, dass eine Community eine Gruppe von Personen ist, die gemeinsames Wissen entwickeln, Erfahrungen teilen und dabei eine eigene Identität aufbauen. Den Begriff der Community kenne ich vor allem aus dem Zusammenhang mit dem Internet. Dieses Wissen kombiniert mit der Wikipedia-Definition hört sich für mich wie die perfekte Grundlage an, um sich online weiterzubilden, sich gegenseitig mit Wissen zu bereichern und voneinander zu profitieren. Das ulitmative Online-Lernen, also ;)


4b) Zugleich wollen wir nicht nur persönliche Meinungen sammeln, sondern auch nachforschen, was denn unter den Begriffen "leaning community" und "community of practice"verstanden wird: - Diese Frage wurde in der Kleingruppe beantwortet!

learning community:
Eine „learning community“ ist eine Lerngemeinschaft deren Ziel ist, die individuelle Entwicklung des Wissens jedes einzelnen Mitgliedes durch die Vermehrung des gemeinsamen Wissens zu unterstützen und zu verbessern. Jeder soll dabei die Möglichkeit haben seinen eigenen Interessen entsprechend, eigenverantwortlich zu lernen und Wissen zu bilden und dieses Wissen dann der Gemeinschaft zur Verfügung stellen.
Diese Definition haben wir aus unserer Recherche im Internet bezüglich „learning communities“ selbst herausgefiltert.
Bezüglich unserer Lehrveranstaltung würden wir sagen, dass unsere Gruppe gewissermaßen bereits eine virtuelle Lerngemeinschaft darstellt, da jeder/e von uns das MOODLE-Forum nutzt und wir so gegenseitig voneinander und miteinander lernen können.
community of practice:In einem englischen online-Lexikon haben wir folgende Definition für “communities of practice“ gefunden: “Groups of people who come together to share and to learn from one another face-to-face and virtually. They are held together by a common interest in a body of knowledge and are driven by a desire and need to share problems, experiences, insights, templates, tools and best practices.”
“Communities of practice” sind demnach Gruppen oder Gemeinschaften, die sich aus jeglichen Gründen gleichen Interesses zusammenfinden um diese zu teilen. So würden wir also Lerngemeinschaften ebenso wie Interessensgemeinschaften oder auch Fußballteams zum Überbegriff der ausübenden Gemeinschaften zählen.
Bezogen auf unsere Gemeinschaft der Lehrveranstaltungsteilnehmer passt diese Definition dahingehend, da wir einerseits eine Lerngemeinschaft darstellen und andererseits alle aus Interesse am synchronen und asynchronen Lernen diese Lehrveranstaltung besuchen.

(Gruppen-)Aufgabe 3 - Mein Social Web

3b) unsere Aufgabe war es nun in der Kleingruppe aus den Arbeiten der verschiedenen anderen Gruppen und unserer Eigenen die drei besten Links für jeden Begriff zu selektieren. Dabei ist folgende Auswahl getroffen worden:

blogs:





Wikis:





Lernplattformen:





SocialWeb:




3b) Nun war es an uns einzelnen, Überlegungen anzustellen, welchen Stellenwert das Web 2.0 nun wirklich in unserem Leben einnimmt und welche Erfahrungen wir damit bereits gesammelt haben:

Also, seitdem einige meiner besten Freunde im Ausland sind, bin ich zu einer richtigen Blog-Userin geworden. Wir haben den Blog als ultimatives Informationstool für weit entfernte erkannt. Und zu bloggen bzw. blogs zu lesen macht auf alle Fälle mehr Spaß als diese Massenmails, die ja meistens nur schnell schnell überflogen werden.

Außerdem nutze ich auch oft verschiedene Instant-Messaging-Programme, wie MSN, Skype oder ICQ. Ich lade über I-Tunes podcasts runter und natürlich verschicke ich das eine oder andere E-Mail ;)

Natürlich spielt Wikipedia.org bei meinen Uni-Recherchen auch eine große Rolle. Außerdem verwende ich auch hin und wieder die Lehrerplattform http://4teachers.de/. Hier kann man oft ganz nette Lehrunterlagen finden - kann jedoch leider nur für das Fach Englisch sprechen.

(Gruppen-)Aufgabe 2 - Weblogs, Wikis, Lernplattformen und Social Web

Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:
Sie sollen – gemeinsam als KGR – zu den vier Begriffen: Blog, Wiki, Lernplattform und „social web“ jeweils drei gute Links suchen (und in 1-2 Sätzen kurz beschreiben, was diese Links beinhalten bzw. warum sie so gut sind) und eine aus Ihrer Sicht gute Beschreibung/ Definition der vier Termini geben.


WEBLOGS

Weblogs sind nur eine von vielen Formen der Social Software. Sie bieten jederman die Möglichkeit seine Gedanken und Texte im WorldWideWeb zu publizieren. Durch einfache Handhabung ermöglicht es ein Webloganbieter auch Internetneulingen, oder jenen mit wenig bis gar keinem Html-Know-How seinen Usern ihre Botschaften zu veröffentlichen. Das Internet ist auf Grund der Social Software kein Medium mehr, das von wenigen an viele zur Verfügung gestellt wird. Sondern nun hat die breite Maße die Möglichkeit zu Publizieren. Ein Weblog stellt wird oft als Online-Tagebuch für Internetuser beschrieben. Im Endeffekt stimmt dieser Vergleich auch, da die Benutzer die Möglichkeit haben einzelne Einträge auf ihrem Weblog zu veröffentlichen. Im Laufe unserer Recherche sind wir auf den Begriff Social Feedback gestoßen. Der Begriff ergibt sich aus der Tatsache, dass es den Lesern von Weblogs möglich ist Kommentare abzugeben.Inzwischen nutzen Unmengen von Internetusern das Weblogangebot und mit der steigenden Zahl der User, steigt auch die "Artenvielfalt" der Weblogs.Hier eine kleine Übersicht:-> Litblog: Literatur-> Corporate Blog: Offizielles Blog eines Unternehmens-> Linkblog: Eine Linksammlung in Blogform-> Funblog: Blog mit Verweisen auf Spaß- und Humorseiten-> Wahlblog: Wahlen im Allgemeinen und spezielle Wahlen

Einige Lins zum Thema Weblogs:

www.blogger.com
Auf dieser Internetadresse, ist es jedem User möglich sich seinen eigenen Weblog kostenlos einzurichten. Die Anforderungen an die Userkenntnisse sind minimal. Es gibt viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, die Spaß beim Erstellen garantieren!

collabor.f4.fhtw-berlin.de:8888/
Diese Adresse haben wir im Lauf der LVA‚ Nutzung interaktiver Medien kennen gelernt. Sie ist jedoch nur für jene zum Veröffentlichen zugänglich, die auf bestimmten Universitäten bestimmte Kurse belegen und von den Professoren angemeldet werden. Hat man jedoch einmal dort einen Weblog, behält man ihn auch. Die Weblog-Einträge sind durch die Publiziervoraussetzungen natürlich eher wissenschaftlicher Art. Html Kenntnisse sind hier von vorteil.

http://Iblws0607.blogger.com
Unser Gruppenblog für die LVA internetbasiertes Lernen! Und außerdem ein Beispiel für einen Weblog, der bei www.blogger.com erstellt wurde.


WIKIS

Wikis sind spezielle Wissensmanagement Tools, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden können. Die Einträge sind mit Links miteinander verbunden und liefern sehr schnelle Informationen. Wikis bilden mittlerweile die Basis für das Projektmanagement und die Dokumentation in größeren Open-Source-Projekten, z.B. bei UserLinux oder bei der Open Software Alliance. Auch Unternehmen wie British Telecom, Disney oder SAP setzen Wikis ein.Das oftmalige Problem bei Wikis ist, dass die gegebenen Informationen nicht überprüft werden. Ich kann also wissentlich falsche Informationen als richtig verkaufen und wer nicht recherchiert fällt schnell auf diese Falle herein.

Einige Links dazu:

www.wikipedia.org
Einer der bekanntesten und der größten Wikis. Wikipädia ist eine frei Enzyklopädie, und kann von jedem gelesen und bearbeitet werden. Mittlerweile enthält Wikipädia mehr als 1,7 Millionen Artikel und steht in mehr als 100 Sprachen zur Verfügung. Achtung: keine Qualitätskontrolle der Beiträge.

http://humanist.de/erik/tdg/
Der Tanz der Gehirne von Erik MöllerDieser Link enthält eine ausführlichere Beschreibung des Begriffs Wiki mit einer menge sehr interessanten Hintergrundinformationen. Sehr lesenswert für Interessierte!

http://wikiindex.com/Welcome
Hier findet man einen Index über alle möglichen öffentlichen Wikis. Sozusagen ein Wiki über Wikis ;)


LERNPLATTFORM

Eine Lernplattform ist ein Computerprogramm für die Organisation und Betreuung web-unterstützten Lernens. Diese Software wird auf einem zentralen Server installiert und über einen lokalen Client, beispielsweise über einen Web-Browser, angesprochen.Die fünf Funktionsbereiche einer Lernplattform umfassen:· Präsentation von Inhalten (Text, Grafik, Bild, Ton, Film …)· Kommunikationswerkzeug (asynchron wie etwa E-Mail sowie synchron wie etwa Chat)· Werkzeuge (um Aufgaben und Übungen zu erstellen / zu bearbeiten)· Evaluations- und Bewertungshilfen· Administration (zur Verwaltung von Kursen, Inhalten, Terminen …)

Einige Links dazu:

http://elearn.jku.at/moodle
Die uns wohl bekannteste Lernplattform „Moodle“ ist eine einfach zu bedienende Lernplattform, die allen Lehrenden der JKU Linz zur Verfügung steht.

https://scholion.jku.at/scholion-login/index.htm
Diese Lernplattform wurde an der Abteilung Communications Engineering des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der JKU entwickelt.

http://welearn.eduhi.at/
WeLearn ist eine öffentlich zugängliche Lernplattform für SchülerInnen und LehrerInnen, die in erster Linie der Kommunikation zwischen beiden Gruppen, der Kooperation zwischen den SchülerInnen sowie dem Zugang zu und dem Austausch von Unterrichtsmaterialien dient und wird bereits vermehrt in oberösterreichischen Schulen verwendet.


SOCIAL WEB

„Social web“ kann eigentlich gleichbedeutend mit dem Begriff „social software“ gewertet werden. Als soziale Software (englisch social software) werden (Software-)Systeme bezeichnet, die die menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit unterstützen. Das Schlagwort „Social Software“ hat sich um 2002 in Zusammenhang mit neuen Anwendungen wie Wikis und Weblogs etabliert; der Begriff kann aber auch bereits vorher existierende Dienste umfassen. Den Systemen ist gemein, dass sie Aufbau und Pflege sozialer Netzwerke und von Communities unterstützen und weitgehend mittels Selbstorganisation funktionieren. Der Begriff Social Software wird vor allem mit Foren, Wikis und Weblogs in Verbindung gebracht. Derartige Anwendungen unterstützen kooperatives Publizieren und machen aus der ursprünglich unidirektionalen Kommunikation des World Wide Web (von sehr Wenigen an sehr Viele) eine Groupware (von Vielen an Viele).

Einige Links dazu:http://collabor.f4.fhtw-berlin.de:8888/course/stories/27/Auf diesem Blog findet man eine allgemeine Einführung zu Weblogs und „social software“, sehr interessant und hilfreich dargestellt.http://www.realitylab.at/pdf/SocialSoftware.pdfEine sehr ausführliche Arbeit zur Einführung in die „social software“ als pdf-Datei .http://www.web2null.de/Ein öffentliches Sammelalbum für Anwendungen, Webdienste und Services, die grob dem Begriff Web 2.0 zugeordnet werden können.

Aufgabe 1 - Vortellungsrunde

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

mein Name ist Julia Neubauer, ich studiere inzwischen das siebte Semester Wirtschaftspädagogik an der JKU.Ich bin 22 Jahre alt, wohne in Linz. Ursprünglich komme ich aus Steyregg, wo ich bis vor drei Jahren mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester gewohnt habe. Heute wohne ich mit zwei (meistens) bezaubernden Katzen (Merlin und Mim) in Urfahr.

Nebenbei kellnere ich im Café Stern/City Kino. Außerdem unterrichte ich eine ausgesprochen nette Klasse technischer Zeichner in Fach-Englisch am BFIReha. Die restliche Zeit besuche ich Freunde, versuche das Klettern anzufangen.

Meine Lieblingslinks:
Die beiden Blogs zweier guten Freundinnen, die zurzeit im Ausland sind (um ehrlich zu sein, wär so ein Auslandsjahr ja nichts für mich... viel zu weit weg von allem was mir lieb ist!):


Außerdem schau ich doch relativ häufig bei szene1.at was sich so tut (für alle Neugieriegen: mich findet man unter dem Usernamen dreamingtree) und dem Onlinewörterbuch http://dict.leo.org/ vorbei.

Meine Homepage findet ihr unter: http://students.idv.edu/~0355665Unter anderem hab ich auch noch einen privaten weblog, den man unter http://newsauslinz.blogspot.com/ findet.
Und wer mal online bei einem der besten Tätowierer den’s so gibt vorbeischauen will, hier der link: http://www.inklinestudio.com

Im Laufe der Lehrveranstaltung "internetbasiertes Lernen synchron und asynchron" habe ich gemeinsam mit Cornelia Oberndorfer die Kleingruppe 3 gebildet. Die folgende Grafik zeigt unser Stärken-Schwächenprofil


Alle weiteren Ergebnisse finden Sie auf dem Weblog unserer Kleingruppe.