Aufgabenstellung von Herrn Gramlinger:Ich bitte um ein kurzes Blitzlicht zum Besuch von Herrn Riepl mit den drei gleichen Fragen wie beim letzten Mal:
1) Was ist Ihnen von dem, was Sie heute gehört haben, am nachhaltigsten oder eindrücklichsten in Erinnerung geblieben, was hat den stärksten Eindruck hinterlassen?
2) Gibt es etwas, das Sie wirklich überrascht hat?
3) Hat sich Ihr Bild zum/vom Thema IBL irgendwie verändert?
Zu 1) Ich denke, dass ich nun – Dank der Erklärung von Herrn Riepl – wirklich weiß, was man unter einem E-Portfolio versteht. Ich denke, dass uns vor allem ein guter Einblick gegeben wurde, wie die Umsetzung an den Schulen selbst nun wirklich funktioniert. Dass man immer auf KritikerInnen stoßen wird, aber es trotzdem auch begeisterte UnterstützerInnen des Computers als Unterrichtsmedium im Lehrerkollegium gibt. Und vor allem hat man, glaube ich, gemerkt, dass, wenn man den PC wirklich sinnvoll an der Schule nutzen möchte, muss man sich eben mal dahinter klemmen und auch mit ein wenig Leidenschaft bei der Sache sein.
Zu 2) Ich fand es überraschend, dass wir ÖsterreicherInnen mit unseren E-Learning-Konzepten tatsächlich europaweit gar nicht so schlecht dabei sind.
Zu 3) Ich würde nicht sagen, dass sich meine Einstellung zum IBL verändert hat.
1) Was ist Ihnen von dem, was Sie heute gehört haben, am nachhaltigsten oder eindrücklichsten in Erinnerung geblieben, was hat den stärksten Eindruck hinterlassen?
2) Gibt es etwas, das Sie wirklich überrascht hat?
3) Hat sich Ihr Bild zum/vom Thema IBL irgendwie verändert?
Zu 1) Ich denke, dass ich nun – Dank der Erklärung von Herrn Riepl – wirklich weiß, was man unter einem E-Portfolio versteht. Ich denke, dass uns vor allem ein guter Einblick gegeben wurde, wie die Umsetzung an den Schulen selbst nun wirklich funktioniert. Dass man immer auf KritikerInnen stoßen wird, aber es trotzdem auch begeisterte UnterstützerInnen des Computers als Unterrichtsmedium im Lehrerkollegium gibt. Und vor allem hat man, glaube ich, gemerkt, dass, wenn man den PC wirklich sinnvoll an der Schule nutzen möchte, muss man sich eben mal dahinter klemmen und auch mit ein wenig Leidenschaft bei der Sache sein.
Zu 2) Ich fand es überraschend, dass wir ÖsterreicherInnen mit unseren E-Learning-Konzepten tatsächlich europaweit gar nicht so schlecht dabei sind.
Zu 3) Ich würde nicht sagen, dass sich meine Einstellung zum IBL verändert hat.
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