
4a) Was fangen Sie mit den Begriffen (in dieser Kombination!) Internet - Lernen - Schule - Community - Privatsphäre an?
Das Internet spielt auch in meinem Leben bereits eine durchaus wichtige Rolle. Es ermöglicht uns einzukaufen, Fotos an Personen am anderen Ende der Welt zu versenden, Freunde zu finden – und all das, ohne unseren Schreibtisch zu verlassen. Dazu muss ich jedoch sagen, dass ich erst seit einigen Monaten einen eigenen Internetanschluss besitze. Privat hätte mich das nicht so sehr gestört, aber studieren geht heut zu Tage nun mal wirklich nicht mehr ohne Anschluss ans Netz. Da wird einem erst wirklich bewusst, wie viel man schon durch und über das Internet lernt. Ohne Internet könnte ich weder erfahren, wie meine Hausübungen lauten, noch den Grossteil von ihnen bearbeiten. Zur Abgabe derselbigen brauche ich dann wohl nichts mehr zu sagen.
Heute ist es doch so, dass man, sobald man etwas über ein Thema erfahren möchte, nicht wie früher zuerst in die Bibliothek geht und sich informiert, sondern sich in erster Linie mal per Internet schlau macht. Diese Art des Lernen im Internet ist für mich die Wichtigste und die Fortschrittlichste. Ich meine, in einem Buch habe ich zwar die Fußnoten, aus denen ich auch lesen kann, wo ich zu welchen Thema mehr herausfinde, aber auf meinem PC klick ich eben einfach auf das Wort, dass mich sofort per Link zu einem neuen Artikel führt. Genial, oder?
Dass das Internet auch in der Schule, vor allem im Zusammenhang mit Lernen immer mehr an Wichtigkeit erlangt, ist wohl kaum zu leugnen. Es gibt immer mehr Laptop-Klassen und der IT-Bezug fehlt in keinem Lehrplan mehr. Die Schüler und Schülerinnen müssen vor allem lernen, wie sie das Internet vernünftig nutzen können, um einen wahren Wettbewerbsvorteil am Arbeitsmarkt zu erlangen - und darum gehts ja in den meisten Schulen heute. Dabei ist das Wissen über seine oder ihre Rechte im Bereich des Datenschutzes unerlässlich. Der Schüler bzw. die Schülerin darf in einer Zeit, wo es so scheint, als wäre - vor allem online - beinahe alles erlaubt, nicht übersehen, dass auch viele Gefahrenquellen lauern und dass man nicht alles mit sich machen lassen muss. Ich finde vor allem bei der Kombination von jungen Menschen und dem Internet muss Privatsphäre gross geschrieben werden. Zu dem Begriff Community musste ich erstmal bei Wikipedia nachschlagen, da ich mir über die Begriffsdefinition nicht so ganz im klaren war (wo wir wieder beim Thema Lernen und Internet wären). Dort stand, dass eine Community eine Gruppe von Personen ist, die gemeinsames Wissen entwickeln, Erfahrungen teilen und dabei eine eigene Identität aufbauen. Den Begriff der Community kenne ich vor allem aus dem Zusammenhang mit dem Internet. Dieses Wissen kombiniert mit der Wikipedia-Definition hört sich für mich wie die perfekte Grundlage an, um sich online weiterzubilden, sich gegenseitig mit Wissen zu bereichern und voneinander zu profitieren. Das ulitmative Online-Lernen, also ;)
Heute ist es doch so, dass man, sobald man etwas über ein Thema erfahren möchte, nicht wie früher zuerst in die Bibliothek geht und sich informiert, sondern sich in erster Linie mal per Internet schlau macht. Diese Art des Lernen im Internet ist für mich die Wichtigste und die Fortschrittlichste. Ich meine, in einem Buch habe ich zwar die Fußnoten, aus denen ich auch lesen kann, wo ich zu welchen Thema mehr herausfinde, aber auf meinem PC klick ich eben einfach auf das Wort, dass mich sofort per Link zu einem neuen Artikel führt. Genial, oder?
Dass das Internet auch in der Schule, vor allem im Zusammenhang mit Lernen immer mehr an Wichtigkeit erlangt, ist wohl kaum zu leugnen. Es gibt immer mehr Laptop-Klassen und der IT-Bezug fehlt in keinem Lehrplan mehr. Die Schüler und Schülerinnen müssen vor allem lernen, wie sie das Internet vernünftig nutzen können, um einen wahren Wettbewerbsvorteil am Arbeitsmarkt zu erlangen - und darum gehts ja in den meisten Schulen heute. Dabei ist das Wissen über seine oder ihre Rechte im Bereich des Datenschutzes unerlässlich. Der Schüler bzw. die Schülerin darf in einer Zeit, wo es so scheint, als wäre - vor allem online - beinahe alles erlaubt, nicht übersehen, dass auch viele Gefahrenquellen lauern und dass man nicht alles mit sich machen lassen muss. Ich finde vor allem bei der Kombination von jungen Menschen und dem Internet muss Privatsphäre gross geschrieben werden. Zu dem Begriff Community musste ich erstmal bei Wikipedia nachschlagen, da ich mir über die Begriffsdefinition nicht so ganz im klaren war (wo wir wieder beim Thema Lernen und Internet wären). Dort stand, dass eine Community eine Gruppe von Personen ist, die gemeinsames Wissen entwickeln, Erfahrungen teilen und dabei eine eigene Identität aufbauen. Den Begriff der Community kenne ich vor allem aus dem Zusammenhang mit dem Internet. Dieses Wissen kombiniert mit der Wikipedia-Definition hört sich für mich wie die perfekte Grundlage an, um sich online weiterzubilden, sich gegenseitig mit Wissen zu bereichern und voneinander zu profitieren. Das ulitmative Online-Lernen, also ;)
4b) Zugleich wollen wir nicht nur persönliche Meinungen sammeln, sondern auch nachforschen, was denn unter den Begriffen "leaning community" und "community of practice"verstanden wird: - Diese Frage wurde in der Kleingruppe beantwortet!
learning community:
Eine „learning community“ ist eine Lerngemeinschaft deren Ziel ist, die individuelle Entwicklung des Wissens jedes einzelnen Mitgliedes durch die Vermehrung des gemeinsamen Wissens zu unterstützen und zu verbessern. Jeder soll dabei die Möglichkeit haben seinen eigenen Interessen entsprechend, eigenverantwortlich zu lernen und Wissen zu bilden und dieses Wissen dann der Gemeinschaft zur Verfügung stellen.
Diese Definition haben wir aus unserer Recherche im Internet bezüglich „learning communities“ selbst herausgefiltert.
Bezüglich unserer Lehrveranstaltung würden wir sagen, dass unsere Gruppe gewissermaßen bereits eine virtuelle Lerngemeinschaft darstellt, da jeder/e von uns das MOODLE-Forum nutzt und wir so gegenseitig voneinander und miteinander lernen können.
community of practice:In einem englischen online-Lexikon haben wir folgende Definition für “communities of practice“ gefunden: “Groups of people who come together to share and to learn from one another face-to-face and virtually. They are held together by a common interest in a body of knowledge and are driven by a desire and need to share problems, experiences, insights, templates, tools and best practices.”
“Communities of practice” sind demnach Gruppen oder Gemeinschaften, die sich aus jeglichen Gründen gleichen Interesses zusammenfinden um diese zu teilen. So würden wir also Lerngemeinschaften ebenso wie Interessensgemeinschaften oder auch Fußballteams zum Überbegriff der ausübenden Gemeinschaften zählen.
Bezogen auf unsere Gemeinschaft der Lehrveranstaltungsteilnehmer passt diese Definition dahingehend, da wir einerseits eine Lerngemeinschaft darstellen und andererseits alle aus Interesse am synchronen und asynchronen Lernen diese Lehrveranstaltung besuchen.
Diese Definition haben wir aus unserer Recherche im Internet bezüglich „learning communities“ selbst herausgefiltert.
Bezüglich unserer Lehrveranstaltung würden wir sagen, dass unsere Gruppe gewissermaßen bereits eine virtuelle Lerngemeinschaft darstellt, da jeder/e von uns das MOODLE-Forum nutzt und wir so gegenseitig voneinander und miteinander lernen können.
community of practice:In einem englischen online-Lexikon haben wir folgende Definition für “communities of practice“ gefunden: “Groups of people who come together to share and to learn from one another face-to-face and virtually. They are held together by a common interest in a body of knowledge and are driven by a desire and need to share problems, experiences, insights, templates, tools and best practices.”
“Communities of practice” sind demnach Gruppen oder Gemeinschaften, die sich aus jeglichen Gründen gleichen Interesses zusammenfinden um diese zu teilen. So würden wir also Lerngemeinschaften ebenso wie Interessensgemeinschaften oder auch Fußballteams zum Überbegriff der ausübenden Gemeinschaften zählen.
Bezogen auf unsere Gemeinschaft der Lehrveranstaltungsteilnehmer passt diese Definition dahingehend, da wir einerseits eine Lerngemeinschaft darstellen und andererseits alle aus Interesse am synchronen und asynchronen Lernen diese Lehrveranstaltung besuchen.
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